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Aktuelles aus der Schule
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Geschrieben von: Maria Werk
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Mittwoch, den 02. Dezember 2009 um 14:25 Uhr |
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Was man auf so gut wie jeder Klassenfahrt macht ist eine kleine Stadtrundfahrt.
Mit Frau Juck einer netten Stadtrundfahrtsleiterin fuhren wir gegen 10 Uhr los zur Elbe. 
Zwischendurch kamen wir an dem Großen Garten dem so genannten „Blauen Wunder“ Dresdens grünem Herz.

Frau Juck erklärte uns die historischen Hintergründe der bedeutsamsten Sehenswürdigkeiten und ihre Entstehungszeit.

Wir sahen die Frauenkirche, die Semperoper, den Zwinger und wichtige Personen Dresdens.
Alsbald fuhren wir weiter nach Neustadt um eine kleine Pause zumachen damit wir den Berühmtesten Senfladen und die Molkerei „Pfunds“ besichtigen konnten.

Die Neustadt hat viele Bars und sah etwas vernachlässigter aus, wie die Altstadt.
Nach diesem Besuch fuhren wir wieder zur Jugendherberge und haben zu Abendbrot gegessen und noch in die Stadt gegangen und uns etwas für den Abend geholt. |
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Talentewettbewerb war Erfolg |
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Geschrieben von: Administrator
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Montag, den 30. November 2009 um 21:35 Uhr |
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Am Mittwoch, dem 25.11.2009, fand unser erster Talentwettbewerb statt. Alle waren schon total aufgeregt, die Künstler, die BIMUS (Bildungsmultiplikatoren) und natürlich auch wir Schulsozialarbeiterinnen des CJD Waren (Müritz). Wir planten und organisierten einige Wochen vorher den Wettbewerb, es mussten Teilnehmerlisten geschrieben werden, Startnummern vorbereitet werden und die Jury (Frau Hänsel, Frau Hoffmann und Frau Jablowski) gefunden werden. Unsere BIMUS unterstützten uns dabei sehr. Es meldeten sich 32 Talente in verschiedenen Kategorien an: Tanz, Gesang, Instrument und Zauberei.
Platz 3: die Tanzgruppe der Klasse 6c,
Platz 2: Tommy Heitmann Klasse 9b, Gesang und Gitarre
Platz1: Annika Salaw Klavier
Alle anderen Künstler erhielten eine Urkunde.
Dieser Wettbewerb war ein großer Erfolg, wir danken allen Helfern und wir freuen uns schon auf das nächste Mal.
Die Schulsozialarbeiterinnen des CJD Waren (Müritz)
Renate Auls und Christine Grap
  
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Geschrieben von: ns
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Sonntag, den 29. November 2009 um 18:52 Uhr |
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--- Achtung! ---
Ab 1. Dezember gibt es täglich etwas zu gewinnen, wenn du Schüler unserer Schule bist, und beim Gewinnspiel des Adventkalenders mitmacht!
Schreib deine Lösungen an:
santa@regionale -schule-waren-west.de
Wenn du keine E-Mail schreiben kannst, gib die Lösungen im Sekretariat ab.
Gib deinen Namen, die Klasse und den Tag an.
Also viel Glück!
Santa

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Besuch der "Schwedenlöcher" |
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Geschrieben von: Gendel
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Mittwoch, den 25. November 2009 um 14:25 Uhr |
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"Schwedenlöcher"
Am Mittwoch dem 21.Oktober, nachdem wir aufgestanden waren und gegessen hatten, fuhren wir ins „Sandsteingebirge“ in die „Sächsischen Schweiz“.
Dort angekommen wurde erstmal der Tagesablauf geplant. Als bald haben wir den Abstieg gewagt. Die Stufenzahl lag bei ungefähr 800 Stufen.
Unten angekommen warteten schon die Ersten auf die Letzten.Nach ca. 20 min traffen die Letzten dann endlich ein. Dort machten wir dann noch eine 5 Minutenpause.

Nach den 5 Mintuen Pause gingen wir noch 1,2 Km bis wir dann den Aufstieg erreichten.
Ein kleines Stöhnen von einigen von uns. „Nochmal?“ Ja. Wieder 800 oder sogar mehr Stufen mussten dann erklummen werden. Nach kurzer zeit waren die ersten schon oben.

Oben angekommen warteten wir nochmal knapp 35min auf die Ersten der Letzten die später kamen. Nach ca. 45 min kamen dann auch die Allerletzten.
Als wir dann zum Bus gegangen waren gingen wir nochmal 500m. Von dort aus fuhren wir dann zur „Festung Königstein“ um uns auch mal ein paar Historische Gebäude anzuschauen.
Nebenbei folgten dann noch die Frauenkirche

und
der Zwinger

zu dem wir es leider nicht mehr geschafft haben.
MfG
Das Schülerhomepage-Team |
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Unser Projekttag zum Mauerfall |
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Geschrieben von: ns
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Mittwoch, den 18. November 2009 um 21:12 Uhr |
Der Fall der Mauer vor 20 Jahren
- 9. November 1989 / 9. November 2009 -
Für keinen unserer Schüler erlebte Wirklichkeit, sondern schon Geschichte!!! Das war eine Herausforderung für jede Lehrerin, jeden Lehrer unserer Schule diese Zeit unseren Kindern und Jugendlichen etwas näher zu bringen, das heißt verständlich bzw. nachvollziehbar darauf einzugehen, denn: Nicht alles war schlecht, aber auch nicht alles war gut in dieser Zeit.
In den 5. und 6. Klassen brachten einige Kinder Interessantes von ihren (damals jungen) Eltern mit, die diese Zeit sehr intensiv erlebten und durch entsprechendes Material veranschaulichten. Von der Pionier- und FDJ-Bluse („Warum gab es sie?“ – so die mehrfache Frage der Kinder) über die Trabi-Anmeldung aus dem Jahr 1985 bis hin zu einem oben abgerundeten, ca. 30 kg schweren Betonring, der offensichtlich damals in Malchin – also ganz in unserer Nähe – hergestellt wurde, (siehe auch den nächsten Artikel „Der Erlebnisbericht eines Vaters aus jener Zeit“), waren alle möglichen Erinnerungsstücke und Erklärungen dabei. Ein DDR-Kinderfilm, eine Buchlesung oder ein Bibliotheksbesuch und Kinderspiele für drinnen und draußen rundeten den Tag für diese Altersstufe ab.
Die 7. und 8. Klassen gestalteten zuerst jeweils Klassenprojekte der besonderen Art und konnten anschließend zwischen folgenden Projekten wählen:
- DDR-Rockmusik
- Der Trabi – Geschichte der Autos in der DDR
- Gehen oder Bleiben?
- Familienpolitik und Schule in der DDR
- Vergleichen von Landkarten vor und nach 1989 (Download Arbeitsblatt)
- Schach, Mau-Mau und Kartenspiele sowie Tischspiele in der DDR
- Ausstellungsbesuch in Eldenholz
- Zubereitung von leckeren typischen DDR-Spezialitäten im Schülercafe (… natürlich mit anschließendem Verzehr!)
Die 10 Klassen sahen sich den bewegenden Film „Das Leben der anderen“ im Kino an und diskutierten im Anschluss mit Frau Dr. Weckert über die für sie unvorstellbaren und nur schwer nachvollziehbaren Ereignisse und Machenschaften der Staatssicherheit.
Alles in allem war dieser Tag „Neuland“ für Lehrer und Schüler. Dank der zahlreichen Unterstützung von Eltern und vielseitigen Ideen aller Kollegen war es ein Anfang, unseren 10 – 17-Jährigen diese Zeit vorstellbarer zu machen.
E. Draheim
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Geschrieben von: DK
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Mittwoch, den 18. November 2009 um 14:20 Uhr |
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Unser Aushängeschild der deutschen Kultur ist die Frauenkirche. Sie hat ihren Platz am Neuen Mark in der ehemaligen Weltkulturerbe-Stadt Dresden. Wie wir alle wissen hat die Frauenkirch in der deutschen Geschichte vieles durchlebt und hat eine hohe symbolische Bedeutung für Deutschland. Die im Barock -Stil erbaute Kirche wurde in den Jahren zwischen 1726 - 1743 erbaut. Der Baumeister Georg Bähr hat somit einen Meilenstein der deutschen Kultur gesetzt. Georg Bähr bekam von Stadtrat Dresden den Auftrag, anstelle der alten, baufälligen Kirche, die vorher den Platz zierte, eine komplett neue errichten zu lassen. Insgesamt wurden 288.570 Taler, 13 Groschen und 64,4 Pfennige (ca. 433.000€) in den Bau der Kirche gepumpt. Vier Jahre hat es gedauert bis sein Entwurf von der Stadt genehmigt wurde.
17 Jahre später war es dann soweit, die Kirche stand. Die Kirche wurde 202 Jahre gepflegt und instandgehalten bis die Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 anbrach. Als Racheakt der alliierten Nationen gegen die deutschen schickten sie ihre Bomber auf Deutschland. Dresden war einer der Städte wie Berlin, die fast vollkommen zerstört waren. Nur noch eine Ruine war von dem Bauwerk übrig geblieben. 49 Jahre lang blieb sie eine Ruine als Mahnmal des Krieges bis endlich 1994 die Renovierungsarbeiten begonnen wurden. Stein auf Stein wurde die Kirche wie ihr Original zusammengesetzt. 9 Jahre später endeten endlich die Arbeiten der Frauenkirche und sie stand so wie wir sie heute kennen.
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Und noch ein paar mehr Bilder aus Dresden.

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